Zeitungsartikel PAZ Februar 2022
Peiner Allgemeine Zeitung, PAZ, Februar 2022
Freitag, 18. Februar 2022
Brand in Vöhrum: Ursache technischer Defekt?
Sieben Peiner Feuerwehren bekämpften die Flammen – Gasflaschen drohten zu explodieren
Vöhrum. Fast die gesamte Peiner Feuerwehr war vor Ort: 85 Einsatzkräfte löschten am Mittwoch einen brennenden Anbau an der Straße Zum Eichholz in Vöhrum. Zur Untersuchung der Brandursache hat die Tatortgruppe der Polizei das Gebäude bereits in Augenschein genommen. „Ein technischer Defekt ist aktuell nicht auszuschließen“, erklärte Peines Polizeisprecher Malte Jansen auf PAZ-Anfrage. Die Ermittlungen seien allerdings noch nicht abgeschlossen.
Fest stehe inzwischen, dass das Feuer in dem hinteren Teil des Gebäudes ausgebrochen ist, so Jansen. Der Sachschaden wurde auf rund 90 000 Euro beziffert. Das Feuer war am Nachmittag gegen 14.30 Uhr ausgebrochen, aufgrund der Wetterlage mit Südwestwind bildete sich innerhalb weniger Minuten eine dichte Rauchwolke über Vöhrum.
Gefahr bestand, weil mehrere Gasflaschen, die in dem Gebäuder lagerten, zu explodieren drohten. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Zusätzlich hatten mehrere Fahrrad-Akkus in dem Gebäude Feuer gefangen. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in die Abendstunden hin. Die Straße Zum Eichholz war zeitweise voll gesperrt. Vor Ort waren sieben Feuerwehren aus dem Stadtgebiet mit 16 Fahrzeugen, darüber hinaus Polizei und Rettungsdienst.
Donnerstag, 17. Februar 2022
Vöhrum: 85 Feuerwehrleute löschen brennenden Anbau
An der Straße Zum Eichholz stand am Mittwochnachmittag ein Gebäude in Flammen – Gefahr durch Gasflaschen
Von Michael Lieb
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In Vöhrum brannte ein Anbau an der Straße Zum Eichholz. Die Feuerwehr löschte unter Atemschutz die Flammen.fotos (4): Michael Lieb
Vöhrum. Großeinsatz in Vöhrum: An der Straße Zum Eichholz ist am Nachmittag ein aus drei Garagen bestehender Anbau aus noch ungeklärter Ursache in Brand geraten. Bedingt durch die Wetterlage mit Südwestwind bildete sich innerhalb weniger Minuten eine dichte Rauchwolke. „Auf der Anfahrt hatten wir auf den letzten Metern praktisch null Sicht“, berichtete ein Feuerwehrmann. Akute Gefahr drohte kurzzeitig, weil mehrere Gasflaschen zu explodieren drohten. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.
„Das Gebäude brannte in voller Ausdehnung bis ins Spitzdach. Zudem bestand die Gefahr, dass die Flammen auf das direkt angrenzende Wohnhaus übergreifen“, erklärte Einsatzleiter Oliver Bössel. Mehr als 85 Feuerwehrleute waren im Einsatz, darunter 24 unter Atemschutz. Dabei kamen zeitweise fünf Löschschläuche zeitgleich zum Einsatz. Mit drei Wärmebildkameras wurde später nach noch vorhandenen Glutnestern gesucht.
Erschwert wurde die Lage dadurch, dass mehrere Elf-Liter-Gasflaschen in dem Anbau brannten, berichtete Einsatzleiter Bössel. Diese hätten im schlimmsten Fall explodieren können. Doch dazu kam es glücklicherweise nicht. Die Gasflaschen und ein ebenfalls entflammter Feuerlöscher wurden später zum Kühlen in einen Pool gelegt, wo sie nun zwei Tage bleiben sollen. Zusätzlich hatten mehrere Fahrrad-Akkus in dem Gebäude Feuer gefangen. „Da diese lange nachbrennen, ist das durchaus problematisch“, erklärt Bössel. Die Nachlöscharbeiten zogen sich dementsprechend lange bis in den Abend hin, auch hier kam erneut eine Wärmebildkamera zum Einsatz. Die Straße Zum Eichholz, die zum Bahnhof in Vöhrum führt, war für den Einsatz zeitweise voll gesperrt.
Vor Ort waren die Feuerwehren aus Vöhrum, Röhrse, Peine mit der Drehleiter, Schwicheldt mit dem Fachgruppe Logistik sowie Eixe, Essinghausen und Schmedenstedt mit dem Fachzug Atemschutz. Zeitweise waren 16 Feuerwehrfahrzeuge im Einsatz, zusätzlich die Polizei und der Rettungsdienst, der glücklicherweise nicht eingreifen musste. Auch drei frei laufende Hunde auf einem Nachbargrundstück blieben unverletzt.
Die genaue Brandursache ist noch unklar. Nach einer ersten Schätzung der Feuerwehr liegt der Schaden bei rund 90 000 Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Unfall in Vöhrum:
E-Scooter-Fahrer verletzt
Gekracht hat es an der Ecke Triftstraße/Hofmannsthalstraße im Ortskern
Von Michael Lieb
Die Unfallstelle: An der Kreuzung Triftstraße/Hofmannsthalstraße krachte es am Morgen.Foto: Michael Lieb
Vöhrum. Bei einem Verkehrsunfall in Vöhrum ist am Morgen ein E-Scooter-Fahrer schwer verletzt worden. Gekracht hat es an der Ecke Triftstraße/Hofmannsthalstraße. Wie die Polizei vor Ort erklärte, gab der 68-jährige Fahrer eines Ford an, auf der Triftstraße in Richtung Ortsdurchfahrt unterwegs gewesen zu sein. Vor der Kreuzung Hofmannsthalstraße habe er wegen der Rechts-vor-Links-Regelung abgebremst und nach rechts in die Straße gesehen. Beim Anfahren sei es plötzlich zum Zusammenstoß gekommen. Laut Polizei hat der Elektroroller-Fahrer die Vorfahrt des Autofahrers missachtet.
Der E-Scooter-Fahrer sei aus der Hofmannsthalstraße aus Richtung Zum Eichholz/Burgdorfer Straße gekommen. Bei dem Zusammenprall wurde er schwer verletzt. Zunächst wurde er in einem Rettungswagen erstversorgt, inzwischen musste er in die Medizinische Hochschule in Hannover gebracht werden. Lebensgefahr bestand nicht. Eine Polizistin vor Ort berichtete, dass der E-Scooter bis zur Hälfte unter dem Auto gelegen habe.
Die Gesamtzahl der E-Scooter-Unfälle in Peine sei bislang „übersichtlich“, erklärte der Sprecher der Peiner Polizei, Malte Jansen, auf PAZ-Anfrage. In diesem Jahr sei erst ein Unfall mit einem Elektroroller offiziell registriert worden, von der Mitte vergangenen Jahres bis Dezember seien es vier Unfälle gewesen. Von einer Häufung könne man nicht sprechen, sagte Jansen, gleichwohl sei eine Steigerung der Zahlen proportional zur Zunahme von E-Scootern im Verkehr zu beobachten.
Donnerstag, 10. Februar 2022
Automaten-Sprenger machten
Beute in Edemissen und Vöhrum
Statik der beschädigten Gebäude wird weiterhin geprüft – Volksbank sucht Ersatz-Filiale in Edemissen
Von Christian Meyer
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Ein erschreckender Anblick: Die Volksbank-Gebäude Vöhrum (links) und Edemissen wurden bei den Explosionen massiv beschädigt, Scheiben sind geborsten, Türen herausgerissen.Fotos: Ralf Büchler
Edemissen/Vöhrum. Ihre Skrupellosigkeit hatte Erfolg: Die Geldautomaten-Sprenger, die Ende Januar in den Volksbanken in Vöhrum und Edemissen Explosionen verursachten, haben tatsächlich auch Geld erbeutet. „Die Sprengungen verliefen in beiden Fällen positiv“, bestätigte nun Thorsten Ehlers, Sprecher der Polizeidirektion in Braunschweig. So selbstverständlich ist das nämlich nicht. Im Vorjahr machten Kriminelle, die Geldautomaten in Niedersachsen sprengten, aber schon in jedem zweiten Fall Beute, in den anderen Fällen hielten die Automaten den Detonationen stand oder die Täter mussten abrupt flüchten, weil sie gestört wurden.
Zur Höhe der Beute im Landkreis Peine will sich die Ermittlungsgruppe der Zentralen Kriminalinspektion, die die Fälle der jüngsten Geldautomaten-Sprengungen in Peine, Wolfsburg, Braunschweig und Helmstedt zentral bearbeitet, nicht äußern. Doch ein Blick in Statistiken der Landeskriminalämter und Innenministerien lässt erahnen, welche Summen denkbar sind. Die Generalstaatsanwaltschaft Hessen etwa hatte bis November 2021 rund 2,4 Millionen Euro gezählt, die bei Sprengungen gestohlen wurden. Im gleichen Zeitraum gab es in Hessen 44 Taten, von denen etwa die Hälfte erfolgreich war – macht durchschnittlich also rund 110 000 Euro Beute pro Tat.
Noch höher dürften die Sachschäden sein: Auch bei den Explosionen in Peine wurden die Bankgebäude weitgehend zerstört, Fenster und Türen herausgerissen, die Druckwelle katapultierte in Vöhrum sogar Dachziegel auf die Straße. Eine exakte Schadenshöhe können Polizei und Geldinstitut noch nicht benennen. „Wir gehen derzeit davon aus, dass sich Fragen der Statik an beiden Gebäuden nicht stellen, aber nichtsdestotrotz muss es noch weiter geprüft werden – und gibt es Probleme mit der Statik, hätten wir dann völlig andere Summen“, erläutert Stefan Honrath, der Peiner Direktionsleiter der Volksbank Brawo.
Fest steht dagegen bereits etwas anderes, die Bank sucht eine Ersatz-Filiale in Edemissen: „Wir prüfen ganz intensiv eine Übergangslösung, es ist aber noch nicht endgültig geklärt“, verrät Honrath. Für Vöhrum ist das dagegen nicht geplant. „Für die Kunden haben wir nahe gelegene Geschäftsstellen in Schwicheldt und in Peine am Markt. Die Entfernungen aus den Ortschaften der Gemeinde Edemissen nach Stederdorf und Peine sind dagegen mitunter deutlich größer“, erläutert Honrath.
Die Suche nach den Automaten-Sprengern läuft auf Hochtouren, eine vermeintlich heiße Spur im Edemisser Fall ist inzwischen aber wieder kalt geworden. Ein von der niederländischen Polizei in Bredevoort an der deutsch-niederländischen Grenze beschlagnahmter Audi kommt als Fluchtauto der Täter nicht mehr in Frage. „In den Ermittlungen hat sich herausgestellt, dass es keine Beziehung gibt zwischen dem Fund in Bredevoort und der Sprengung in Edemissen. Die Ermittlungen laufen aber noch, da das gefundene Fahrzeug als gestohlen gemeldet worden ist“, erläutert Sprecher Sven Strijbosch von der Polizei Gelderland auf PAZ-Anfrage. Da im Fahrzeug verschiedene Dinge gefunden wurden, die bei Sprengungen genutzt werden, sei es möglich, dass das Auto und die geflüchteten Insassen eventuell in einem anderen Fall aus Deutschland involviert sind. „Das können wir nicht ausschließen.“
Auch die Blitz-Überfälle in Edemissen und Vöhrum könnten auf das Konto niederländisch-marokkanischer Banden aus dem Raum Utrecht und Amsterdam gehen, ihnen wird schließlich ein Großteil der Geldautomaten-Sprengungen in Deutschland zugerechnet. Die niederländische Polizei hat für die Ermittlungen ein nationales Sprengstoff-Raub-Team gegründet, das wichtige Erkenntnisse auch mit den Kollegen aus Braunschweig teilt. Zum Beispiel, dass inzwischen kein Gas mehr für die Explosionen genutzt wird, sondern fester Sprengstoff. Das erklärt auch die höheren Schäden an den Gebäuden.
Die Täter verwenden oft die sogenannte Pizza-Schieber-Methode. Dabei werde ein Behälter aus Metall oder Kunststoff, der mit explosivem Material gefüllt ist, mit einer oder zwei Stangen über die Klappe in die Geldautomaten geschoben. „Daher kommt der Name, wie ein Pizzabäcker, der eine Pizza in den Ofen schiebt. Die Zündung erfolgt über eine elektrische Leitung“, schildert die niederländische Polizei.
Bei der Aufklärung oder Verhinderung von Taten könnten auch Zeugenhinweise wichtig sein, deshalb sensibilisieren die niederländischen Ermittler: Wenn jemand einen Geldautomaten fotografiert oder mit einer Taschenlampe beobachtet, sei das auffällig. Zudem würden viele der Täter Regenanzüge tragen. Wem so etwas auffällt, der soll die Polizei anrufen.
Freitag, 4. Februar 2022
Katalysator von Auto gestohlen
Vöhrum. Die Besitzerin eines BMW hat am Mittwoch eine unangenehme Überraschung erlebt: Am hellichten Tag wurde von ihrem Fahrzeug der Katalysator gestohlen. Das Auto war tagsüber an der Straße An der Bahn abgestellt. „Als die Besitzerin gegen 16.45 Uhr zu ihrem Wagen zurückkehrte, stellte sie fest, dass das Fahrzeugteil ausgebaut worden war“, heißt es im Bericht der Polizei. Die Art und Weise, wie der Katalysator gestohlen wurde, ist laut Polizei bislang unklar. Der Schaden beträgt rund 3000 Euro. Mögliche Hinweise zu dem Vorfall in Vöhrum werden im Kommissariat in Peine unter der Telefonnummer
(0 51 71) 99 90 entgegen genommen.
Donnerstag, 3. Februar 2022
Immer wieder Unfälle in Vöhrum: Anwohnerin ist genervt – und besorgt
Bereits zehn Autos krachten in die Grundstücksmauer von Astrid Ortmann
Von Nina Schacht
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Der vorerst letzte Unfall: Am Montag prallte ein Auto in der Burgdorfer Straße gegen die Grundstücksmauer von Astrid Ortmann (o.). Im Bereich Burgdorfer Straße/Kirchvordener Straße kracht es immer wieder. Auf dem Foto unten ist die Mauer im Hintergrund zu sehen. Fotos: Thomas Himstedt/rb
Vöhrum. Astrid Ortmann hat langsam die Nase voll: In die kleine Mauer, die ihr Grundstück in Vöhrum an der Ecke Kirchvordener Straße/Burgdorfer Straße begrenzt, krachen ständig Autos. Immer wieder muss sie der Versicherung den Schaden melden, lässt die Abgrenzung reparieren – bis zum nächsten Mal. „Bestimmt zehn Unfälle“ habe sie dort in den vergangenen Jahren gezählt,. Allein fünf waren es im Einmündungsbereich Kirchvordener Straße/Ecke Zum Eichholz, wie die Polizei bestätigt. Weshalb geschehen in und kurz nach der Kurve immer wieder Unfälle? Laut Polizei liegt kein Unfallschwerpunkt vor.
„Die Vorfälle ereignen sich so gut wie immer, wenn es regnet“, sagt Astrid Ortmann. Wiederholt muss sie der Versicherung Schäden melden. „Und die haben schon gefragt, ob Verwandtschaft von uns die Schäden verursacht, weil innerhalb von sechs Wochen dort gleich zwei Unfälle passierten“. Daraufhin hat die Vöhrumerin einen Anwalt für die Schadensabwicklung beauftragt.
Doch die Auseinandersetzungen mit der Versicherung sind das eine. Astrid Ortmann ist besorgt: „Ich mag mir nicht vorstellen, was passiert, wenn dort ein älterer Mensch oder eine Frau mit Kinderwagen gerade spazieren geht – oder wenn mal ein Lastwagen in die Mauer kracht“, sagt sie. „Bislang sind ausschließlich Autos in die Mauer gefahren. Einem Lkw würde die nicht standhalten. Und das Schlafzimmer meiner Mutter direkt dahinter.“
Was genau ereignete sich auf der Kirchvordener Straße in den letzten Jahren? Der jüngste Unfall geschah am Montag. Ein 75-Jähriger aus Lehrte kam in der Kurve von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Mauer. Sein Auto überschlug sich. Die Unfallursache ist laut Polizei unklar, „möglicherweise war es Unachtsamkeit“, so Polizeisprecher Malte Jansen. Im Juli vergangenen Jahres verlor ein Lastwagen in der Kurve seine Ladung „und im August 2021 verlor ein alkoholisierter Autofahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit der Wand“, so Jansen.
Zur Unfallstelle sagt die Polizei, „dass es sich um eine enge, nahezu 90-Grad-Kurve innerorts handelt. Zumindest aus Richtung Sievershausen führt eine relativ lange, gerade Strecke in die Kurve, gleichzeitig münden die Straßen Zum Eichholz und mittelbar Hoffmannsthalstraße hier ein. Dazu kommt noch die zusätzliche Linksabbiegerspur aus Richtung Peine, die die Situation nicht übersichtlicher macht“.
Über die Ursachen lasse sich nur mutmaßen, so Jansen, aber „eventuell ist der eine oder andere Autofahrer aus Richtung Sievershausen nach der langen Geraden von der engen Kurve ,überrascht’ und dadurch in dem Bereich mit nicht angemessener Geschwindigkeit unterwegs“. Bei starkem Verkehr könne durch die Einmündungen und Abbiegespur eine gewisse Unübersichtlichkeit entstehen, was dann zu Fahrfehlern und möglichen Unfällen führen könnte. An der Stelle ist kein Vorgarten vorhanden und die Gebäudefront liegt nah an der Fahrbahn. Ein Unfallschwerpunkt liege hier zwar nicht vor, die Polizei habe diese Stelle jedoch im Blick.
Anwohnerin Astrid Ortmann hofft im Bereich der Unfallstelle auf eine Tempo-30-Zone. Doch die gibt es bislang nur auf der Höhe des etwas entfernt gelegenen Altenheims auf einer Länge von 75 Metern. Dem Ortsrat reicht die Streckenlänge für die Geschwindigkeitsbegrenzung allerdings nicht. Ein entsprechender Antrag zur Prüfung eines Tempolimits wurde einstimmig beschlossen.
Dienstag, 1. Februar 2022
Unfall in Vöhrum: Auto überschlägt sich
75-Jähriger fuhr gegen eine Grundstücksmauer – Am Fahrzeug entstand ein Totalschaden
Von Dennis Nobbe
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Auf der Kirchvordener Straße in Vöhrum hat sich ein Fahrzeug überschlagen. Es musste abgeschleppt werden. Fotos: privat
Vöhrum. Ein 75-Jähriger aus Lehrte ist am Montagvormittag mit seinem Ford Ka auf der Kirchvordener Straße in Vöhrum unterwegs gewesen. Aus bislang unbekannter Ursache kam der Mann gegen 11.30 Uhr in einer Kurve nach rechts von der Straße ab und prallte mit seinem Fahrzeug gegen eine Grundstücksmauer.
Der Aufprall verlief so unglücklich, dass sich das Auto daraufhin überschlug und auf dem Dach liegen blieb. Glück hatte hingegen der Fahrer: Er blieb bei dem Unfall unverletzt. Sein Auto jedoch erlitt einen Totalschaden und musste abgeschleppt werden. Im Einsatz am Unfallort waren neben der Polizei noch die Feuerwehr und der Rettungsdienst.
