Zeitungsartikel Mai 2022
Peiner Allgemeine Zeitung, PAZ, Mai 2022
Peiner Allgemeine Zeitung PAZ, Mai 2022
Montag, 30. Mai 2022
Am Freitag: Folk am Eixer See
„Owl Town Irish & Scottish Session“
Von Jan Tiemann
Die Musikerinnen und Musiker bei einer vorangegangenen „Session“ mit irischen und schottischen Liedern.Foto: Archiv
Eixe. Die Musikerinnen und Musiker der „Owl Town Irish & Scottish Session“ treffen sich erstmals in diesem Jahr am Freitag, 3. Juni, ab 19 Uhr am „Eixer Haus am See“, um die Gäste mit traditionellen Jigs, Reels und Hornpipes genannten Instrumentalstücken und Songs aus Irland und Schottland zu unterhalten.
Typische Instrumente wie Uilleann Pipes (Irischer Dudelsack), Harfe, Fiddle, Flöte, Mandoline, Bouzouki und Tin Whistle würden für den stilechten Sound sorgen, kündigt Helmut Horneffer an. Lieder wie „Molly Malone“ oder „Loch Lomond“ bringen die richtige Mitsingatmosphäre.
„Session” werden in Irland und Schottland die informellen Zusammenkünfte von Musikerinnen und Musikern – meist in Kneipen – genannt. Es gibt keine feste Band, wer Zeit hat, kommt. Manchmal kommen die Musiker von weither angereist oder sind auf der Durchreise, haben möglicherweise noch nie zusammen gespielt. Es gibt kein Programm.
Der Eintritt ist frei. „Eine Reservierung ist nicht möglich, rechtzeitiges Erscheinen ist empfehlenswert“, empfiehlt Horneffer.
Erdbeerfest der Awo Vöhrum
Vöhrum. Die Arbeiterwohlfahrt (Awo) – Ortsverein Vöhrum – lädt ein zum Erdbeerfest am Samstag, 4. Juni, um 15 Uhr ins Dorfgemeinschaftshaus am Hainwaldweg. Es gibt Erdbeeren, Kaffee und selbst gebackenenen Kuchen, die Kostenbeteiligung liegt bei fünf Euro pro Person. Die Awo bittet um eine Anmeldung unter der Telefonnummer (0 51 71) 2 25 53.
Mittwoch, 25. Mai 2022
Kleingartenverein sucht Pächter für Gaststätte
Vöhrum: Vereinseigene Gastronomie steht seit September vergangenen Jahres leer – Es gibt großen Bedarf im Ort
Von Mirja Polreich
„Wir wünschen uns einen neuen Pächter für unsere Gaststätte“: Sascha Hoffmann, Vorsitzender des Kleingartenvereins „Zur Erholung“ in Vöhrum.Foto: Ralf Büchler
Vöhrum. Gartenarbeit macht glücklich, aber auch hungrig und durstig. Deshalb lechzen die rund 75 Parzellen-Inhaber des Kleingartenvereins „Zur Erholung“ in Vöhrum förmlich nach einem neuen Gastwirt, der die vereinseigene Gaststätte weiter betreibt. Für einen möglichen neuen Pächter dürfte es jedoch auch großes Potenzial über den Verein hinaus geben. Denn mit der „Deutschen Eiche“ hat kürzlich die letzte alt eingesessene Gaststätte in Vöhrum dicht gemacht. Aktuell gibt es lediglich noch das China-Restaurant Wok Garden in der größten Peiner Ortschaft.
Im September vergangenen Jahres hatte sich der Verein von seinem bisherigen Pächter getrennt. „Leider nicht im Guten“, so der Vorsitzende Sascha Hoffmann. Alle Versuche, einen Nachfolger zu finden, scheiterten bislang. „Das lag natürlich auch mit an Corona“, sagt Hoffmann, der glaubt, dass nun ein Neustart gelingen könnte. Für Vöhrum würde die Wiederaufnahme des Gastronomie-Betriebes viel bedeuten, denn: „Es ist die einzige Kneipe, die es hier noch gibt. Es kommen auch viele Leute von außerhalb.“
Das Vereinsheim bietet einen Saal mit Platz für bis zu 80 Personen, eine Bühne und einen Clubraum. Zudem gibt es Nebenräume, die ebenfalls mit verpachtet werden können. Dafür wünscht sich der Verein einen Gastwirt mit Erfahrung, der gutbürgerliche Küche anbietet. „Bierchen, Schnitzel, Currywurst – das wünschen sich die Leute hier“, zählt der Vorsitzende auf. Das Angebot, ein Döner-Bistro einzurichten, habe der Verein abgelehnt. „Das schwebt uns hier nicht vor.“
Einst gab es in der Anlage ein Biergartengeschäft, saisonale Spargel- und Grünkohlessen. „Es lief immer gut“, erinnert sich der Vorsitzende. Nun lägen ihnen die Vereine in den Ohren: „Junggesellschaft, Feuerwehr, Wanderverein – alle wollen, dass die Kneipe wieder aufmacht.“
Torsten Kowohl, Vorsitzender des Peiner Kreisverbands im Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga), sagt: „Gerade in kleinen Orten ist die Suche nach Nachpächtern oder die Neugründung sehr schwierig geworden.“ Der Trend sei im Peiner Land schon länger zu beobachten. „Die Rahmenbedingungen werden immer schwerer und lassen in vielen Fällen keine Vollgastronomie mehr zu“, so der Dehoga-Chef.
Dies habe laut Kowohl mehrere Gründe: ein verändertes Freizeitverhalten, erhöhte Auflagen wie Dokumentationspflichten, Kassenpflicht und Hygienevorschriften, erhöhte Risiken mit eigenen Versicherungen sowie eine reduzierte Bereitschaft der Banken günstige Kredite zu gewähren.
Darüber hinaus bereiteten den Gastronomen derzeit vor allem die Preissteigerungen sowie der Mangel an Personal und Auszubildenden große Sorgen.
Nichtsdestotrotz gebe es aber zahlreiche positive Beispiele für Gastronomie mit attraktiven Angeboten in der Region. Die Zahl der Mitgliedsbetriebe im Dehoga liege bei etwa 50 und sei in den letzten Jahren in etwa gleich geblieben.
Wer die Gaststätte „Zur Erholung“ pachten möchte, kann sich per E-Mail unter kgverholungev@gmx.de an den Verein wenden.
Montag, 23. Mai 2022
Vöhrum: Beim Mittelaltermarkt
war es wie vor 1000 Jahren
Hunderte kamen in den Dorfpark, um Handwerker und Gaukler wie in alten Zeiten zu erleben
Von Sylvia Knapek-Wodausch und Kerstin Wosnitza
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Beim Mittelaltermarkt gab es Mitmachaktionen für Kinder (links). Die Trommelboes haben den Markt eröffnet. Fotos: Ralf Büchler
Vöhrum. Im Dorfpark von Vöhrum wurde am Wochenende drei Tage lang die Zeit zurückgedreht: Bei einem tollen mittelalterlichen Spektakel war der Park ein bunter Tummelplatz für Händler, Gaukler und traditionelle Handwerker. Nach dem durchwachsenen Wetter am Samstag nutzen am Sonntag bei strahlendem Sonnenschein und perfekten Temperaturen insbesondere viele Familien die Gelegenheit, bei dieser Veranstaltung im Rahmen des Festjahres unter dem Motto „Vöhrum – tausend Jahre und mehr“ Geschichte anschaulich zu erleben. Insgesamt kamen Hunderte, um sich das bunte Treiben nicht entgehen zu lassen.
Pünktlich zur offiziellen Eröffnung des Marktes am Samstag um 11 Uhr verkündeten die Peiner Trommelboes die Marktordnung für die Besucher. „So kostet alle reichlich von solch zünftigen Gebräuen aus dem hohen Norden, werden ihnen doch wohltuend heilsame Kräfte nachgesagt“, tönte es über den Dorfpark und stimmte die Besucher ein. Die Vöhrumer Hukl-Bühne bot ihrem Publikum mit einer kleinen Inszenierung einen Einblick in die mittelalterliche Gerichtsbarkeit und ein sogleich verurteilter Bauer wurde stehenden Fußes unter Trommelwirbel zum Pranger geführt – begleitet vom Beifall der Besucher. Unter der gestrengen Aufsicht der Marktobrigkeit wurde der Missetäter dem Pranger übergeben. Eine gelungene Darbietung und Auftakt, um sich mit „Speis und Trank“ zu stärken.
„Saluto vos credentes ex Vöhrum“, begrüßte Pastorin Bettina Voß-Hölterhoff am Sonntagmorgen mittelalterlich gewandet die erstaunten Besucher des Freiluft-Gottesdienstes. Sogleich lüftete sie das Geheimnis um die Bedeutung der lateinischen Worte: „Ich grüße euch, Gläubige aus Vöhrum!“ Im Mittelalter wurden die Gottesdienst generell auf Latein gehalten, „und den Besuchern ging es damals so wie heute: Sie verstanden nichts“, machte Voß-Hölterhoff deutlich. Dann ließ sie eine Hebamme, einen Bauern, einen Adligen, einen „Burgenmaster“ und eine Wäscherin des Mittelalters zu Wort kommen und von ihren Sorgen und Nöten erzählen. Deutlich wurde, dass durch die Kirche damals viel Druck ausgeübt wurde. „Wie schön, dass wir heute in Freiheit unseren Glauben ausüben können“, stellte die Pastorin – mittlerweile wie gewohnt im Talar – fest. Allein am Gottesdienst nahmen rund 150 Menschen teil.
Auf dem Markt gab es allerhand zu erfahren. So konnte man sich bei Stephanie Skubowius aus Vöhrum in die Kunst der Wollverarbeitung einführen lassen: „Die Wolle kommt von den Schafen aus dem Ökogarten hier in Vöhrum. Die Rasse der Skudden ist die kleinste Schafrasse in Deutschland. Ich verarbeite die Wolle vom Anfang bis zum Ende und gerne zeige ich den Besuchern, wie aus der Wolle das Garn zum Stricken wird.“ Aus der Rinde der Rattanpalme hat Christa Wehrspaun vom Heimat- und Kulturverein aus Groß Lafferde neue Sitzflächen für alte Stühle geflochten. Und sie weiß vieles über diese Handwerkskunst zu berichten: „Das Rattan kommt aus Ostasien. Es wird geerntet und an den Flüssen gewaschen. Über England kam es nach Europa und wird seitdem für Stühle genutzt.“
Der sechsjährige Lasse war mit seiner Familie aus Mölme bei Hildesheim angereist und hatte schon beim Seildrehen mitgemacht. „Der Zauberer hat mir einen Trick verraten, aber den darf ich nicht weitersagen. Meine Schwester hat das Pony gestriegelt. Und jetzt möchte ich beim Schmied zugucken“, sagt er. Auch sonst gab es viel zu lernen, etwa wie früher Wäsche gewaschen wurde und dass Hosen früher am Po eine Klappe zum Aufknöpfen hatten, weil es noch keine Reißverschlüsse gab. Bei einem kleinen Quiz wurde abgefragt, welche Lebensmittel man wohl auch vor 1000 Jahren schon in Vöhrum kannte. Wie sah es zum Beispiel mit Hirse, Papayas, Orangen oder Äpfeln aus? Bei weiteren Mitmach-Aktionen konnten Kinder Feenhüte, Visiere, Schilde oder Drachen-Fensterbilder basteln oder auch Wikinger-Schiffe angeln, der Quacksalber Pit bot seine Dienste an, und ein Magier faszinierte Groß und Klein mit seinen Kunststücken.
Samstag, 15. Mai 2022
Jubiläumsschießen in Vöhrum
Vöhrum. Zum Jubiläumsschießen „Vöhrum – tausend Jahre und mehr“ lädt die Schützengilde Vöhrum für Sonntag, 15. Mai, von 10 bis 16 Uhr ins Schützenheim an der Posener Straße 45 ein. An dem Wettbewerb können alle Vöhrumer ab 12 Jahren teilnehmen, für Essen und Trinken ist gesorgt. Der Jubiläumskönig wird beim Festball am Samstag, 25. Juni, proklamiert.
Freitag, 14. Mai 2022
Eixer Vereinsmeister ist ausgeschossen
Eixe. Die Schützen in Eixe haben ihren Vereinsmeister 2022 ausgeschossen: Den Titel holte sich Kevin Kassebaum. Platz 2 teilen sich Harald Mai und Laurin Oetzmann, Platz 3 ging an Günter Lehmann.
Dienstag, 5. Mai 2022
Raubüberfall auf Vöhrumer Getränkehandel
Vöhrum. Ein bislang unbekannter Täter hat versucht, am Dienstagmorgen den Kopf Getränke-Handel an der Rilkestraße in Vöhrum zu überfallen. Gegen 9.35 Uhr soll ein komplett schwarz bekleideter und vermummter Mann das Geschäft betreten haben, berichtete Inhaber Ralph Kopf, der sich auf die Angaben seiner 56-jährigen Angestellten bezieht. Anschließend sei er an die Zigaretten gegangen. Die Angestellte soll „Hände weg“ gesagt haben. Daraufhin habe der Täter ein Messer gezogen und „Geld her“ gefordert. Die Frau schrie und der Täter flüchtete zu Fuß. Er sei in den Verkaufsraum geeilt und habe den Täter noch sehen können, schilderte Kopf. Dieser sei aber schon gut 150 Meter entfernt gewesen. Dann habe er sofort die Polizei gerufen. Das Wichtigste ist für ihn, das niemand verletzt wurde, so der Geschäftsführer. Die Polizei beschreibt den komplett dunkel gekleideten Täter als 20 bis 30 Jahre alt, schlank und etwa 1,76 bis 1,78 Meter groß. Er soll über die Rilkestraße geflohen sein. Wer Hinweise zu dem Täter geben kann wird gebeten, sich mit der Polizei Peine unter (0 51 71) 99 90 in Verbindung zu setzen.
Montag, 10. Mai 2022
„Vöhrum – tausend Jahre und mehr“: Großes Festwochenende im Juni
Kartenverkauf für Ballnacht und Frühschoppen startet voraussichtlich zum Ende der Woche
Von Jan Tiemann
Dr. Ingo Reinhardt begrüßte zahlreiche Gäste zur offiziellen Eröffnung des Festjahres „Vöhrum – tausend Jahre und mehr“ im Tier- und Ökogarten. foto: Ralf Büchler
Vöhrum. Jetzt ist es offiziell: Mit dem Frühjahrsempfang im Tier-und Ökogarten ist das Festjahr „Vöhrum – tausend Jahre und mehr“ eröffnet worden. „Vöhrum erwartet ein interessantes Festjahresprogramm mit tollen und vielfältigen Veranstaltungen für Jung und Alt“, verspricht Dr. Ingo Reinhardt, Ortsbürgermeister und Vorsitzender des Heimat-und Kulturvereins. Höhepunkt ist das Festwochenende vom 24. bis 26. Juni mit dem Musikabend „Vöhrum life“, dem historischen Kostümumzug, der Ballnacht und dem Frühschoppen. Der Kartenvorverkauf soll Ende dieser Woche starten.
In seiner Begrüßungsrede beim Frühjahrsempfang ging Reinhardt kurz auf die historischen Wurzeln der größten Peiner Ortschaft ein. Er erwähnte dann die Brücke im Vöhrumer Ortswappen als ein Symbol für etwas Grenzenüberwindendes und Vernetzendes. Sie stehe für den Ursprung und die Geschichte Vöhrums, aber auch „für unsere Verantwortung, den Fortschritt zu gestalten, menschlich zu sein und sich unentwegt für die Freiheit, unsere Demokratie und den Frieden einzusetzen“, sagte Reinhardt. Anschließend konnten die Gäste die entspannte Atmosphäre im Tier- und Ökogarten genießen. Für die Musik sorgte der Posaunenchor.
Höhepunkt der Jubiläumsfeiern ist das Festwochenende im Juni. Dafür wird ein großes Festzelt am Dorfgemeinschaftshaus angebaut. Wirt ist Christian Horneffer vom „Eixer Haus am See“. Den Auftakt bildet dort am Freitag, 24. Juni, ab 18.30 Uhr der Musikabend „Vöhrum life“. Es musizieren der Spielmannszug und der Posaunenchor. Gesangsauftritte gibt es vom Frauenchor die „Chorifeen“ und vom Männerchor „Prokjekt X“. Es schließt sich ein musikalischer Zapfenstreich auf dem A-Platz vom TSV Arminia Vöhrum an und dann gibt es Disco und Tanz im Festzelt.
Der Samstag, 25, Juni, beginnt um 12.30 Uhr mit dem historischen Kostümumzug. Eine Planungsgruppe hat ein tolles Programm auf die Beine gestellt, auch Umzugswagen werden dabei sein. „So etwas hat es in Vöhrum noch nicht gegeben“, betont Reinhardt. Start ist am Festplatz, von dort geht es zum Dorfpark/Bürgerhaus, wo ein Jubiläumsstein enthüllt wird. Zweite Station ist der Spielplatz am Kötherkamp, im Ort unter dem Namen „An den zwei Bäumen“ geläufig. „Die zwei Bäume sind nicht mehr zu sehen. Daher werden zwei neue Bäume gepflanzt, um der alten Bedeutung gerecht zu werden“, erzählt Reinhardt. „Getauft werden sie mit einem historischen Handspritzgerät.“
Die Ballnacht „Vöhrum tanzt“ beginnt um 20 Uhr. Als Festredner konnte Stefan Honrath, Direktionsleiter der Volksbank Brawo in Peine, gewonnen werden. Außerdem steigt am Abend ein großes Höhenfeuerwerk.
Mit einem deftigen Frühschoppen mit bayerischen Köstlichkeiten klingt das Festwochenende am Sonntag, 26. Juni, mit Spaß und Geselligkeit aus. Einlass ist ab 10 Uhr. Für Musik sorgt die Trachtenkapelle St. Barbara.
Der Eintritt zum Musikabend „Vöhrum life“ ist frei. Karten für den Festball kosten neun Euro und Karten für den Frühschoppen 15 Euro. Sie sind voraussichtlich zum Ende dieser Woche in der Vöhrumer Bücherstube erhältlich. Weitere Infos über das Festprogramm gibt es unter voehrum-tausend.de im Internet.
Ziegelriemchen-Aktion
Vöhrum kann auf eine alte Ziegeltradition zurückblicken. Noch heute lassen sich die beliebten dunkelroten Ziegel an vielen alten Gebäuden im Ort finden. Dieser Tradition folgend, will der Heimat- und Kulturverein eine Wand im Bürgerhaus „Alte Pfarrei“ mit Namenssteinen aus bis zu 250 roten Ziegelriemchen dekorieren. Er bietet den Vöhrumer Bürgerinnen und Bürgern an an, einen solchen laserbeschrifteten Namenstein zu erwerben. Für Vöhrumer kostet das Ziegelriemchen 50 Euro. Wenn zusätzlich zum Namen ein kleines Bildchen erstellt werden soll, dass auch auf das Ziegelriemchen gelasert werden kann, werden insgesamt 100 Euro berechnet.
Der Erlös geht in Projekte in Vöhrum. Die Aktion läuft im ganzen Jubiläumsjahr 2022: „Vöhrum – tausend Jahre und mehr“. Nähere Information gibt es unter der E-Mail-Adresse heikuvoeeila@gmx.de oder unter (01 57) 35 68 42 49.ntag, 10. Mai 2022
Montag, 3. Mai 2022
Heimatverein fährt nach Hildesheim
Vöhrum. Im Rahmen des Jubiläums „Vöhrum – 1.000 Jahre und mehr“ veranstalten der Heimat- und Kulturverein Vöhrum-Eixe-Landwehr und die Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Josef Vöhrum am Samstag, 14. Mai, eine Tagesfahrt per Reisebus „zu den historischen Wurzeln Vöhrums“. Abfahrten sind um 9 Uhr an der katholischen Kirche, um 9.05 Uhr am Dorfgemeinschaftshaus und um 9.10 Uhr an der Sparkasse. Das Ziel ist Hildesheim, wo ein Besuch des Klosters Marienrode, ein Mittagessen, eine Dom-Besichtigung und eine Kloster-Führung anstehen. Rückfahrt ist um 18 Uhr. Der Preis für die Fahrt einschließlich aller Führungen beträgt 25 Euro pro Kopf und ist bei der Busfahrt zu bezahlen. Anmeldung bis 11. Mai per E-Mail an Peter.Kunz@htp-tel.de oder per Telefon unter (0171) 1 44 03 69.
